Herzlich willkommen beim Verein zur Förderung von Naturerlebnissen e.V.

Einfach mal wieder zwischen Hamburg und Nordsee in die Natur „kieken“, alleine oder mit der ganzen Familie entspannen und Unvergessliches erleben: Wer die grandiose Fluss-Landschaft an der Niederelbe kennen lernen möchte, steigt in einen „Kieker“ des Stader Vereins zur Förderung von Naturerlebnissen e. V.

Der Vogelkieker-Bus fährt Sie ins Reich Tausender Nonnengänse und Uferschnepfen im Land Kehdingen. Von der Moorkieker-Bahn entdecken Sie die Welt der Wollgräser und Kraniche. Und seit 2005 erleben alljährlich Tausende von Schulkindern und Touristen Elbe-Safaris mit dem Flachbodenschiff Tidenkieker.

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Aktuelles

Informationen zur Corona-Situation

Liebe Besucher, bitte beachten Sie unser Hygiene- und Schutzkonzepte, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen.
Alle Besucher sind dringend angehalten, sich an die aktuell notwendigen Hygiene- und Sicherheitsregelungen zu halten. Um die Einhaltung zu erleichtern, stellen wir Ihnen die Hygienekonzepte für unsere Kieker zum Download bereit.

Tiedenkieker-Umweltfreundlicher-unterwegs

Umweltfreundlicher unterwegs

Der Tidenkieker ist seit 2020 umweltfreundlicher etwas unterwegs. Kommt der Tankwagen an den Hafen, bunkert das Flachbodenschiff einen neuen, umweltfreundlicheren Dieselkraftstoff.

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Umwelt-im-Kreis-2020

Umwelt im Kreis

Die neue Ausgabe des Online-Magazins „Umwelt im Kreis“ vom Naturschutzamt bietet die aktuellen Themen aus den Bereichen Natur- und Umweltschutz aus dem Landkreis Stade.

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Bildungslotse Stade

Messe einmal anders

In diesem Jahr sollte eigentlich die Messe „Außerschulische Lernorte“ im Oktober stattfinden.

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Was Besucher sagen…

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Die Abendsonne sinkt.
Der Fluss schweigt schon.
Stille stellt sich ein auf der Vogelinsel.
Morgen dann: ein neuer Tag. Neues Licht. Neues Zwitschern und Rufen.
Leben.

Michael Bickel
Naturerlebnisbegleiter

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Pagensand – ich finde es dort immer so toll, man kommt an einen unberührten Strand und kann als erster dort seine Fußspuren hinterlassen. Nach jeder Flut wieder unberührt.

S. Wischkony
Fachbegleiterin

Bei den  Kehdinger Wildganstage und den Zugvogeltagen gehören die Fahrten mit dem Vogelkieker immer zu meinen Highlights. Und das Stefanie Voigt als studierte Biologin nicht nur die organisatorischen Teile der Arbeit so gut beherrscht, sondern bei den Rundfahrten durch ihr Fachwissen auch inhaltlich eine Bereicherung darstellt, macht es für mich in der Organisation so praktisch.

Von den Gästen kommt immer sehr viel positive Resonanz.

Heike Wagner
Natureum

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Ein Berliner Busfahrer und eine Ornithologin,
zugleich ist sie auch Biologin,
das muß doch fetzen!
Bitte alle setzen!
Gleich kommt am Deich das erste Schaf,
da stellen wir doch mal die Gläser scharf!
Flitzen die Kühe, geben wir Gas,
denn wir wollen nicht ihr Gras!
Kommt der Kiebitz geflogen,
und das ist nicht gelogen,
freut sich nicht nur Frau Ornithologin!
Und  für den kleinsten Spatz,
ist im Vogelkieker immer Platz!

Vielen Dank für die wundervolle Tour!
Familie S. aus B.

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Schnacker auf dem Tidenkieker

Als Schnacker auf dem Tidenkieker
ist man der Frosch im Fliegengitter.
Da kommen nicht nur Fliegen an,
auch ne Hornisse ist mal dran.
Die sticht mir schmerzhaft in die Lippe,
die dann so absteht, wie ne Schippe.
Dann fällt das Reden spürbar schwerer,
die Texte werden immer leerer,
letztendlich sterben Lust und Mut
bis dann die Stimmung in sich ruht.
Dann schau ich aus dem Fenster raus
und staune mir den Frust hinaus.
Denn hinter diesen Elbe-Inseln
ist eine Landschaft, wie gepinselt.
Da steht ein Reiher, fliegt ne Weihe,
das Schilf steht schön in einer Reihe.
Wenn dann auch noch ein Seehund glotzt,
ist meine Stimmung aufgemotzt.
Dann fang ich zu erzählen an,
was man hier so erleben kann.
Von selt´nen Pflanzen, schönen Blüten,
Vögeln, die im Schilf dort brüten.
Ebbe, Flut und den Gefahren,
die jetzt kommen – die schon waren.
In mir wächst erneut das Leben
all mein Wissen preis zu geben
und der Stich von der Hornisse
kommt mir vor, wie Bullenpisse.
Doch entschieden hat die Tour
nur die Laune der Natur.
Glaub ich stur, „jawoll ich kann das“,
die nächste Tour ist wieder anders.

Matthias Bosch, Juni 2020

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Die Natur, die Liebe dazu, ist für mich interessant und wichtig, ich weiß viel zu wenig darüber. Dieses Nichtwissen versuche ich mit Hilfe der Vereinsangebote in Wissen umzuwandeln. Auf dem Weg dahin finde ich in den Angeboten unsagbare Unterstützung und lerne immer wieder dazu.

Günter Meibom
Gast seit 25 Jahren

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